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MiFIR und MiFID II: Neue EU-Vorschriften zur Stärkung der Markttransparenz

Die Europäische Union hat kürzlich entscheidende Änderungen an den Vorschriften für den Wertpapierhandel angenommen, die unter den Bezeichnungen MiFIR (Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente) und MiFID II (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) bekannt sind.

Diese Änderungen zielen darauf ab, Anlegern einen verbesserten Zugang zu wichtigen Marktdaten zu ermöglichen, die globale Wettbewerbsfähigkeit der EU-Kapitalmärkte zu stärken und einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

MiFIR und MiFID II: Neue EU-Vorschriften zur Stärkung der Markttransparenz

Verbesserter Zugang zu Marktdaten

Eines der Hauptziele der überarbeiteten Vorschriften ist die Stärkung der Position der Anleger, insbesondere durch die Bereitstellung von konsolidierten Marktdaten auf EU-Ebene. Aktuell sind Handelsdaten über verschiedene Plattformen wie Börsen und Investmentbanken verstreut, was es Anlegern erschwert, an präzise und aktuelle Informationen zu gelangen. 

Die neuen Regeln führen EU-weite „konsolidierte Datenticker“ ein, die verschiedene Arten von Vermögenswerten abdecken. Diese Ticker sollen Informationen aus den Plattformen zusammenführen, auf denen Finanzinstrumente in der EU gehandelt werden, und die Daten so echtzeitnah wie möglich veröffentlichen.


Vorteile für Anleger

Durch die Bereitstellung von konsolidierten Datenströmen erhalten Anleger Zugang zu aktuellen Informationen über Transaktionen in der gesamten EU. Dies vereinfacht für professionelle und Kleinanleger den Zugang zu Schlüsselinformationen wie Kursen, Volumina und Zeitpunkten von Transaktionen.

Die verbesserte Transparenz fördert nicht nur die Effizienz des Marktes, sondern trägt auch dazu bei, das Vertrauen in die Integrität und Fairness der Finanzmärkte zu stärken.


Verbot von Rückvergütungen für die Weiterleitung von Wertpapieraufträgen

Ein weiterer wichtiger Aspekt der neuen Vorschriften ist das allgemeine Verbot von Rückvergütungen für die Weiterleitung von Wertpapieraufträgen (Payment for Order Flow, PFOF). Diese Praxis, bei der Broker Kundenaufträge an bestimmte Handelsplattformen weiterleiten und dafür Zahlungen erhalten, wird nun schrittweise abgeschafft. 

Mitgliedstaaten, die solche Rückvergütungen bisher erlaubt haben, können Wertpapierfirmen, die ihrer Rechtshoheit unterstehen, von diesem Verbot ausnehmen, solange die PFOF nur Kunden im betreffenden Mitgliedstaat angeboten werden. Die schrittweise Abschaffung dieser Praxis muss jedoch bis zum 30. Juni 2026 erfolgen.


Neue Vorschriften für Warenderivate

Zusätzlich zu den Bestimmungen über Finanzinstrumente führen die Änderungen auch neue Vorschriften für Warenderivate ein. Diese Neuerungen sollen dazu beitragen, die Transparenz und Aufsicht über diese speziellen Märkte zu verbessern und sicherzustellen, dass sie effizient, fair und offen funktionieren.

Nächste Schritte

Die Annahme dieser Änderungen markiert den letzten Schritt des Gesetzgebungsverfahrens. Die Texte werden nun im Amtsblatt der EU veröffentlicht und treten 20 Tage später in Kraft. Während die Verordnung (MiFIR) unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten gilt, haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, um die notwendigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zur Umsetzung der Richtlinie (MiFID II) zu erlassen.

Die aktualisierten MiFIR- und MiFID-II-Vorschriften repräsentieren einen bedeutenden Schritt nach vorn in der EU-Finanzmarktregulierung. Durch die Stärkung der Transparenz und Fairness der Märkte sowie durch die Einführung strengerer Kontrollen und Standards sollen Anleger besser geschützt und die EU-Kapitalmärkte im globalen Wettbewerb gestärkt werden.


– Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer – stets regelkonform handeln

Risiken erkennen und minimieren mit dem Seminar WpHG Compliance Officer! In unserem Seminar erfährst du alles über die verschiedenen Aufgaben des WpHG Compliance Beauftragten und wie du diese effektiv in deinem Unternehmen umsetzen kannst.

Als WpHG-Compliance Funktion bist du für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zuständig. In dem Seminar werden dir die Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officers sowie die MiFID II in der Praxis vorgestellt. Zusätzlich erfährst du, worauf du bei den Aufgaben und Pflichten des Vertriebsbeauftragten und Single Officers achten mußt.

Die Geschäftsleitung eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens muss eine angemessene, dauerhafte und wirksame Compliance-Funktion einrichten. Mit der S+P Online Schulung WpHG Compliance Officer erhältst du einen umfassenden Überblick über die Aufgaben dieser Compliance-Funktion. Du lernst, welche regulatorischen Anforderungen der MaComp zu beachten sind und wie du diese in der Praxis umsetzt. Informiere dich jetzt über die Aufgaben als WpHG Compliance Officer und lerne, wie du Risiken erkennen und minimieren kannst.

Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer

Seminar: Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer

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Zzgl. gesetzl. MwSt.
  • 09.15 bis 17.00

  • Professionelles WpHG-Compliance Management

  • Geeignetheitsprüfung und ESG

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Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer

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Professionelles WpHG-Compliance Management: Aufgaben und Pflichten im Fokus

  • Organisatorische Anforderungen und Aufgaben der WpHG-Compliance-Funktion gemäß § 64 WpHG und MaComp.

  • Überwachungsaufgaben, Kontrollhandlungen und Risikoanalyse zur Gewährleistung der Gesetzeskonformität.

Dein Nutzen: Fundiertes Wissen über die Pflichten des WpHG-Compliance Officers und sichere Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Geeignetheitsprüfung und ESG

  • Umfang und Zuverlässigkeit der Kundeninformationen zur Gewährleistung einer gründlichen Geeignetheitsprüfung nach § 64 Abs. 3 WpHG, Art. 54, 55 DV.

  • Erweiterung deines Verständnisses für ESG-Aspekte und deren Berücksichtigung in der Kundeninformation.

Dein Nutzen: Sicherstellung einer umfassenden und verlässlichen Geeignetheitsprüfung, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht und den Kundeninteressen gerecht wird.

Verantwortung und Kontrolle: Die Rollen des Vertriebsbeauftragten und des Single Officers gemäß WpHG

  • Definition der Aufgaben und Zuständigkeiten des Vertriebsbeauftragten und des Single Officers gemäß § 81 Abs. 5 WpHG.

  • Regulatory Update – Retail Investment Package: Integration von Best Practices und aktueller Rechtsprechung in die Vertriebsstrategien zur Gewährleistung von Transparenz und Verantwortlichkeit.

Dein Nutzen: Effektive Risikominderung und Haftungsvermeidung durch proaktives Compliance Management.

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  • Detaillierte Anleitungen zur Umsetzung der organisatorischen Anforderungen und Aufgaben gemäß § 64 WpHG und MaComp.

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  • Strategien zur Einbindung von ESG-Aspekten in die Geeignetheitsprüfung und Berücksichtigung der Kundeninteressen.

S+P Case Studies:

  • Case Study 1: Effektive Risikominderung durch proaktives Compliance Management

  • Case Study 2: ESG-Integration in die Geeignetheitsprüfung

  • Case Study 3: Effizientes Vertriebsmanagement und Verantwortlichkeit

Wie du deinen Erfolg mit der S+P Tool Box steigern kannst

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Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officers:

Der WpHG-Compliance Officer ist für die Überwachung und Durchsetzung der Regeln und Bestimmungen des WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) verantwortlich. Er sorgt dafür, dass die Geschäftstätigkeit des Unternehmens den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht und dass die Unternehmensrichtlinien eingehalten werden.

Der Compliance Officer überwacht den Handel mit Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten und sorgt dafür, dass alle Geschäfte im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften und den Richtlinien des Unternehmens durchgeführt werden. Er überwacht auch die Aktivitäten der Mitarbeiter und sorgt dafür, dass alle internen Richtlinien eingehalten werden. Der Compliance Officer muss ein umfassendes Wissen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Handel mit Wertpapieren besitzen und in der Lage sein, die Aktivitäten des Unternehmens genau zu überwachen.

Der Compliance Officer ist für die Durchsetzung der Regeln des WpHG verantwortlich. Er sorgt dafür, dass alle Geschäfte im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt werden.

Der Compliance Officer muss in der Lage sein, die Aktivitäten des Unternehmens genau zu überwachen:

  • Die Compliance-Funktion überwacht und bewertet die im Unternehmen aufgestellten Grundsätze und eingerichteten Verfahren sowie die zur Behebung von Defiziten getroffenen Maßnahmen einschließlich der Prozessabläufe für die Abwicklung von Beschwerden.

  • Die Compliance-Funktion hat durch regelmäßige risikobasierte Überwachungshandlungen darauf hinzuwirken, dass den aufgestellten Grundsätzen und eingerichteten Verfahren, somit den Organisations- und Arbeitsanweisungen des Wertpapierdienstleistungsunternehmens, nachgekommen wird und dass die Mitarbeiter der Geschäftsbereiche, die Wertpapierdienstleistungen erbringen, das nötige Bewusstsein für Compliance-Risiken aufweisen. Hierbei arbeiten die Compliance-Funktion und die Geschäftsleitung, die insoweit die Letztverantwortung trägt, zusammen.

  • Es ist Aufgabe der Compliance-Funktion, dafür Sorge zu tragen, dass Interessenkonflikte vermieden werden bzw. unvermeidbaren Interessenkonflikten ausreichend Rechnung getragen wird. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Wahrung der Kundeninteressen. Des Weiteren hat die Compliance-Funktion darauf hinzuwirken, dass organisatorische Vorkehrungen im Unternehmen getroffen werden, um die unzulässige Weitergabe von compliance-relevanten Informationen im Sinne von AT 6.1 MaComp zu verhindern.

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Das EU-Retail Investment Package: Eine Neuausrichtung des Anlegerschutzes

Die Europäische Union hat seit jeher das Ziel, einen integrierten Finanzmarkt zu schaffen, der nicht nur die Wirtschaft ankurbelt, sondern auch die Verbraucher schützt. Das Retail Investment Package, oft als Paket für Kleinanleger bezeichnet, ist eine jüngste Initiative in diesem Zusammenhang, die darauf abzielt, den Anlegerschutz zu stärken und den europäischen Binnenmarkt für Finanzprodukte zu harmonisieren.

Das Paket umfasst ehrgeizige und weitreichende Maßnahmen, um:  

  • Standardisierte Informationsbereitstellung für Kleinanleger: Anpassung der Offenlegungsvorschriften an das digitale Zeitalter und die wachsenden Nachhaltigkeitspräferenzen der Anleger, um ihnen aussagekräftige Informationen über Anlageprodukte und -dienstleistungen bereitzustellen.

  • Transparenz bei Kosten gewährleisten: Einführung einer einheitlichen Darstellung und Terminologie zu Kosten, um die Vergleichbarkeit zu erhöhen und sicherzustellen, dass Anlageprodukte ein echtes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

  • Regelmäßiger Überblick über die Anlageperformance: Gewährleistung, dass alle Privatkunden mindestens jährlich klare Informationen über die Performance ihres Anlageportfolios erhalten.

  • Interessenkonflikte beim Anlageproduktvertrieb beheben: Verbot von Anreizen für „Execution-only“-Verkäufe und Sicherstellung, dass die Finanzberatung im besten Interesse der Kleinanleger steht. Einführung strengerer Schutzmaßnahmen und Transparenz, wenn Anreize zulässig sind.

  • Schutz vor irreführendem Marketing: Sicherstellen, dass Finanzintermediäre für ihre Marketingkommunikation verantwortlich sind, einschließlich der Kommunikation über soziale Medien und Prominente.

  • Hohe Qualifikationsstandards für Finanzberater aufrechterhalten.

  • Förderung der Finanzkompetenz der Verbraucher: Ermunterung der Mitgliedstaaten zur Umsetzung nationaler Maßnahmen, die die Finanzkompetenz ihrer Bürger unabhängig von Alter, sozialem und Bildungshintergrund erhöhen.

  • Zugänglichkeit für erfahrene Privatanleger verbessern: Anpassung der Zulassungskriterien für professionelle Anleger, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Zugänglichkeit von Produkten und Dienstleistungen zu verbessern.

  • Aufsichtszusammenarbeit optimieren: Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden und europäischen Aufsichtsbehörden, um sicherzustellen, dass EU-Vorschriften ordnungsgemäß, wirksam und kohärent angewendet werden und um Betrug und Fehlverhalten gemeinsam zu bekämpfen.

Das EU Retail Investment Package besteht aus einer Änderungsrichtlinie, die die bestehenden Vorschriften der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II), der Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD), der Richtlinie über Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (UCITS) und der Alternative Investment-Richtlinie überarbeitet Richtlinie über Fondsverwalter (AIFMD) und die Aufnahme und Ausübung der Geschäftstätigkeit der Versicherungs- und Rückversicherungsrichtlinie (Solvabilität II) sowie eine Änderungsverordnung, die die Verordnung über verpackte Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (PRIIPs) überarbeitet.


Die wichtigsten Regeln für WpHG-Compliance Officer

Der Handel mit Wertpapieren ist ein komplexes Geschäft, bei dem viele Regeln und Gesetze berücksichtigt werden müssen. Um sicherzustellen, dass alle Geschäfte rechtmäßig sind und den Anlegern nicht schaden, muss jedes Unternehmen, das Wertpapiere handelt, einen sogenannten WpHG-Compliance Officer ernennen. Der WpHG-Compliance Officer ist für die Einhaltung der gesetzlichen Regeln zum Handel mit Wertpapieren verantwortlich und trägt die Hauptverantwortung für die Umsetzung der Compliance-Richtlinien des Unternehmens. Er muss sicherstellen, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens die Regeln einhalten und dass alle Geschäfte rechtmäßig sind.

Der WpHG-Compliance Officer sollte über ein umfassendes Wissen der einschlägigen Gesetze und Verordnungen verfügen und in der Lage sein, diese anzuwenden. Er sollte auch über umfangreiche Kenntnisse der Compliance-Richtlinien des Unternehmens verfügen und in der Lage sein, diese umzusetzen.

Der WpHG-Compliance Officer hat folgende Aufgaben:

1. Die Einhaltung der gesetzlichen Regeln zum Handel mit Wertpapieren sicherstellen

2. Die Umsetzung der Compliance-Richtlinien des Unternehmens sicherstellen

3. Überprüfung aller Geschäfte auf Rechtmäßigkeit

4. Beratung der Geschäftsführung und der Mitarbeiter in Bezug auf compliance-relevante Angelegenheiten

5. Durchführung von Schulungen für Mitarbeiter in Bezug auf die Compliance-Richtlinien des Unternehmens

6. Enge Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat in Bezug auf compliance-relevante Angelegenheiten

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